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Migros Culture 2024
Deschawü - Dani Aregger

Dani Aregger

Deschawü - Nini Marinaro

Nini Marinaro

Deschawü - Pädi Wüest

Päde Wüest

Deschawü - Roli Wüest

Röle Wüest

Deschawü - Roman Furrer

Roman Furrer

Deschawü - Ruedi Camenzind

Ruedi Camenzind

in grosser Dankbarkeit Ehrenmitglieder

Res Camenzind
Gianni Giovanniello
Andy Hildebrandt
Daniela Wüest
David Kaufmann
Marinaro AG
Mario Aeschlimann
Roli Bächli
5/5

Fasnacht 2024 wieviel getrunken wurde

Liter Bier
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Liter Mineral
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Liter Schnaps
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Liter Grüner Vodka
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Als Déjà-vu [deʒaˈvy] (frz. déjà vu = ‚schon gesehen‘) bezeichnet man eine Erinnerungstäuschung, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. Dabei hat die betroffene Person das sichere Gefühl, eine neue Situation bereits in der Vergangenheit in gleicher Weise schon einmal durchlebt zu haben.

Im Französischen wird dieses psychische Phänomen u. a. in folgende Formen aufgeteilt: Déjà-entendu [deʒaɑ̃tɑ̃ˈdy] bzw. Déjà-écouté (frz. ‚schon gehört‘) oder Déjà-vécu[1] [deʒaveˈky] (frz. ‚schon erlebt‘), Déjà rêvé (frz. ‚schon geträumt‘ (bzw. vorgestellt))[2][3].

Weitere Bezeichnungen für diese qualitative Gedächtnisstörung (psychopathologische Bezeichnung) sind Erinnerungstäuschung[4] (Sander), identifizierende Erinnerungsfälschung[5] (Kraeppelin), Bekanntheitstäuschung, (gnostischeErinnerungsillusion und Fausse reconnaissance [fos ʀəkɔnɛˈsɑ̃s] (frz. ‚falsches Wiedererkennen‘).

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